Wandern im Naturpark Erzgebirge/Vogtland

 

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Wilzschhaus, der Ruhepunkt in Sachsen, das Tor nach Carlsfeld und der Ort am Erlebnisbahnhof "Schönheide Süd"

Wilzschhaus ist ruhig gelegen. Sie können von hier aus Wanderungen im Naturpark Erzgebirge/Vogtland unternehmen. Ein Parkplatz befindet sich von der B 283 kommend gleich hinter den ersten drei Häusern links in Richtung Carlsfeld. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick zur Anreise (klick!).

 

 

Welche Fernwanderwege gehören zum Gebiet?

 Europäischer Fernwanderweg E 3

Der Europäische Fernwanderweg E 3 führt vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer.

Verlauf im Westerzgebirge:

Klingenthal – Morgenröthe-Rautenkranz – Carlsfeld – Weitersglashütte – Wildenthal – Auersberg – Sosa – Morgenleithe – Lauter – Schwarzenberg – Pöhla – Markersbach – Scheibenberg – Schlettau – Annaberg-Buchholz

Europäischer Fernweg EB

Der Europäische Fernweg EB führt von Eisenach nach Budapest.

Verlauf im Westerzgebirge:

Klingenthal – Morgenröthe-Rautenkranz – Kuhberg – Stützengrün – Hundhübel – Talsperre Eibenstock – Filzteich – Schneeberg – Gleesberg – Floßgraben – Aue und weiter zu den Greifensteinen nach Geyer

 

 

Vogtlandpanoramaweg

Verlauf:

Gölzschtalbrücke bei Reichenbach – Greiz – Elsterberg – Vogtländische Schweiz – Plauen – Weischlitz – Oelsnitz – Bad Elster – Bad Brambach – Markneukirchen – Klingenthal – Morgenröthe-Rautenkranz – Grünheide – Schönheide – Kuhberg – Wernesgrün – Rodewisch – Lengenfeld - Mylau

Nationaler Fernwanderweg Zittau – Wernigerode „Kammweg“

Der Kammweg führt quer durch Erzgebirge und Vogtland und verläuft streckenweise auf der Trasse des Fernweges E 3.

Verlauf im Westerzgebirge:

Fichtelberg – Tellerhäuser – Rittersgrün – Breitenbrunn – Erlabrunn – Johanngeorgenstadt – Wildenthal – Weitersglashütte – Aschberg

 

 

 

Nationaler Fernwanderweg Görlitz – Greiz

Im Gegensatz zum Kammweg verläuft dieser Fernweg in der mittleren Höhenlage des Erzgebirges.

Verlauf im Westerzgebirge:

Frohnau – Schlettau – Scheibenberg – Markersbach – Pöhla – Schwarzenberg – Lauter – Jägerhaus – Sosa – Auersberg – Eibenstock – Schönheide - Kuhberg

 

 

 

Regionale Wanderempfehlungen

 Guten Gewissens können nachfolgende Touren aus der näheren und ferneren Umgebung empfohlen werden:

 

Aussichtspunkte rund um Wilzschhaus

in Arbeit...

 

Carlsfelder Winterwanderwege

Der Mulde-Rad- und Wanderweg von Schöneck nach Schönheide

  • Teil 1 bis Hammerbrücke

    Ihr Flachlandradler dieser Welt, hütet Euch im Oberen Vogtland und Westerzgebirge vor dem Muldental-Radwanderweg!

    Wer den Oder-, den Elbe- und den Rhein-Radweg kennt, dem sei gesagt: Hier ist alles anders. Denn die Vogtländer und Erzgebirger (ja, es heißt wirklich nicht Erzgebirg-l-er) schicken uns in kein Tal. Sie weisen uns vielmehr den Weg über ihre Höhen, damit wir ihre Bergstädte bewundern, in ihre Bergwerke einfahren, die Berggasthäuser besuchen, in ihren Berghotels übernachten und mit den Bergmännern plaudern. Allein diese Begriffe sind bezeichnend, oder haben Sie schon einmal von Talstädten gehört, von Talwerken und Talgasthäusern?

    Der Muldental-Radwanderweg (in Karten als MT-RWW abgekürzt) ist also hier in den Bergen mitunter eine Mogelpackung und müsste folgerichtig Mulden-Berg-Radwanderweg benannt werden.

    Ich nehme mir deshalb die Freiheit, den Weg im Folgenden ganz einfach als Muldeweg (MW) zu bezeichnen und den bisher veröffentlichten Beschreibungen ein paar neue Gedanken hinzuzufügen. (weiterlesen)

Wanderbares Vogtland

 

An der Grenze des Erzgebirges zum Vogtland 

  • Wilzschhaus, Zinsbachtal, Muldental     

     Vom Bahnhof Schönheide Süd (Wilzschhaus) läuft man zweihundert Meter entlang der B 283 Richtung Klingenthal,
    dann den zweiten sichtbaren Waldweg rechts bergauf. Achtung: Der erste Weg ca. 50 m vorher ist eine "Sackgasse"! Bei einem
    Aufstieg von einem Kilometer überwindet man 70 Höhenmeter. Das war das Anstrengendste der ganzen Tour. Danach gibt es praktisch keinen Anstieg mehr. Einem gut ausgebauten
    Wanderweg nach rechts folgend erreicht man zunächst eine Lichtung und quert dann (nach ca. 1,5 km) den Fernwanderweg
    EB (Eisenach-Budapest) in Richtung Reiboldsgrün. Aufmerksame Wanderer finden nach ca. 2 km auf der linken Seite einen historischen Gemarkungsgrenzstein, der die hier quer verlaufende Grenze des Westerzgebirges mit dem Vogtland markiert.    (weiterlesen)

     

 
Auf den Höhen des Westerzgebirges

 

 

Ins Böhmische


Und wenn Sie es einmal mit "Bahnwandern" versuchen wollen, hier ein paar Tipps, die auch über die Region hinausgehen:

 

 

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Wo und was sind eigentlich die Rissfälle?

 

Spaziergang von Muldenberg über die Rissfälle nach Falkenstein

  

Die Wanderung beginnt am Bahnhof Muldenberg, von hier geht es den beschilderten Weg zu den Rissfällen entlang des Oberen Floßgrabens, nach ca. zehn Minuten wird das Gleis der Vogtlandbahn überquert. Hier hat man Hammerbücke erreicht, zumindest die letzten Häuser an der Grünbacher Straße. Es geht über die Floßgrabenbrücke und dahinter rechts hinunter. Der kleine Bach zur Rechten mit dem starken Gefälle gilt als der größte, weil einzige Wasserfall des Vogtlands. Der „Riss“ (Felskerbe mit Kaskaden) wurde 1579 als Verbindung der oberen Zwickauer Mulde mit der Göltzsch angelegt. Auf 250 Metern in der Länge werden 30 Meter Höhe  überwunden. Hier zwischen Hammerbrücke und Falkenstein finden stressgeplagte Großstädter oder Naturliebhaber ideale Möglichkeiten, sich auf ausgedehnten Wanderungen in der reizvollen Mittelgebirgsgegend zu entspannen. Stundenlange Spaziergänge in der frischen Luft auf stillen Waldwegen tragen viel dazu bei, den Körper wieder aufzutanken.  

Unser Weg führt über die kleine Holzbrücke am Fuße des Wasserfalls und dann nach links in Richtung Falkenstein. Vorbei am Grünbacher Aussichtsfelsen erreicht man die Talsperre Falkenstein, die von 1971-1975 insbesondere zur Brauchwasserversorgung für die ortsansässige Textilindustrie errichtet wurde und  sowohl dem Hochwasserschutz als auch der Naherholung als Badegewässer dient. Man kann sich sowohl links als auch rechts des Sees halten, denn die Staudammkrone am Ende der Sperre ist begehbar.  An der Dammkrone fällt der Blick auf ein aufwändig eingezäuntes Anwesen, die ehemals „Thorey`schen Parkanlagen“. Hier in einem malerischen Waldgrundstück liegt die heutige Villa Lohberg, die 1896 als Sommerresidenz der Textilfabrikantenfamilie Thorey (FALGARD) erbaut wurde. Ab den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts durchlebte das Gebäude turbulente Zeiten, es wechselte mehrfach den Besitzer, diente unter anderem der sowjetischen Armee als Kommandantur, bot später Flüchtlingen Unterschlupf, diente als Mehrfamilienhaus und als Büro der Talsperrenbauleitung, schließlich bis 1995 als Gaststätte und Hotel für Feriengäste. Links am Grundstück vorbei führt der Weg steil bergauf und endet mitten in einer Kleingartenanlage. Von hier hat man einen weiten Blick auf die Silhouette der Stadt, aus der Rathaus und Kirchturm herausragen. Quer durch die Gärten führt der Wanderweg direkt bis zur Clara-Zetkin-Straße und dem imposanten Rathaus. Dort gegenüber  befindet sich im Eckhaus an der Dr.-Wilhelm-Külz-Straße die im originalen Ambiente der Zeit um 1900 erhaltene Konditorei Lüpfert. Der Spaziergang kann von hier aus mit einem schönen Stadtbummel abgeschlossen werden. Quer durch die Altstadt , entlang der August-Bebel-Straße, Rathenau- und schließlich Bahnhofstraße erreicht man den Bahnhof Falkenstein. Von hier aus verkehren jeweils zur vollen Stunde die Züge der Vogtlandbahn zurück nach Muldenberg in Richtung Klingenthal, aber auch nach Zwickau und Plauen. Fahrkarten gibt es im Bahnhofskiosk als auch im Zug am Automaten. Binnen weniger Minuten ist man über Grünbach wieder am Ausgangspunkt angekommen.

 

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Kleines Dorf und große Kunst - Tango im Erzgebirge

Auch in diesem Jahr lädt der Fremdenverkehrsverein Carlsfeld alle Freunde des Bandonions wieder zum Festival ein. Wie immer im Oktober finden Konzerte im Bürgerhaus “Grüner Baum“ und in der Trinitatiskirche statt. Unter den Harmonikainstrumenten ist das Akkordeon zwar bekannter, doch das Bandonion beherrscht einen größeren Tonumfang, den eines Klaviers. Die Popularität des im erzgebirgischen Carlsfeld von Carl Friedrich Zimmermann als „Konzertina“ und vom Krefelder Heinrich Band als „Bandonion“ erfundenen Instruments steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Entwicklung des argentinischen Tangos. Deutsche Auswanderer brachten das Instrument vor über 150 Jahren nach Argentinien, wo sich der schwermütige Klang mit dem Rhythmus der neuen Musik verband. Das Bandonion gilt heute als das Instrument, mit dem der Tango am besten interpretiert werden kann. Offenbar brauchte das Bandonion den Tango und der Tango das Bandonion. In diesem Zusammenhang wird das Instrument in Südamerika gern auch als beste deutsche Erfindung gepriesen. Zur Blüte in Deutschland kam das Bandonionspiel in den 1930er Jahren, als es zum Grundinstrumentarium jeder Tanzkapelle gehörte. Am berühmtesten sind bis heute die Instrumente aus der Fabrik von Alfred Arnold (AA) in Carlsfeld. Noch heute sind Künstler stolz und glücklich, ein Instrument mit dem Markenzeichen AA zu besitzen. Von hier wurden ungefähr 30.000 Bandonions nach Argentinien und Uruguay exportiert, bevor die Produktion mit dem zweiten Weltkrieg praktisch zum Erliegen kam und schließlich in den 1960er Jahren mangels Nachfrage eingestellt wurde.

Ein Gedenkstein erinnert seit 2005 an die Stelle in der Ortsmitte, wo sich einst die erste Harmonikafabrik Carlsfeld befand. Heute gibt es weltweit nur noch eine Handvoll Bandonionbauer, die meist individuell nach Bestellung bauen. Eine einheimische Firma, die Handzuginstrumente Carlsfeld, hat sich im vergangenem Jahr daran gemacht, den Bandonionbau im Erzgebirge wieder aufleben zu lassen: Robert Wallschläger ist der erste Carlsfelder „Handzuginstrumentenbauer“ seit mehr als 40 Jahren.
Auch ein Bandonionverein kümmert sich seit langem um die Wahrung der Carlsfelder Tradition. Schwerpunkt der Vereinsarbeit ist die musikalische Ausbildung und Förderung seiner Mitglieder. Aber auch als Organisator hat sich der Verein inzwischen einen Namen gemacht. Die alljährlich im Mai stattfindenden Konzerte mit international bekannten Künstlern sowie das traditionelle Festival im Oktober sind inzwischen zum festen Bestandteil des kulturellen Lebens der Region geworden. Mehr Informationen zum alljährlichen Festival, zu Anreise und Unterkünften gibt es u.a. auf der Internetseite 

http://www.bandonion.de/.

 

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Heißer Dampf in kühler Gegend

Zwischen Schönheide und Stützengrün, am Fuß des Kuhbergs, durch das malerische Erzgebirge schnauft heutzutage eine kleine Museumsbahn. Hier fuhr bis 1977 die erste und mit fast 42 km gleichzeitig längste 750 mm-Schmalspurbahn Sachsens. Am 18.Oktober 1881 wurde das erste Teilstück der "Bimm" Wilkau-Carlsfeld mit der Strecke Wilkau-Kirchberg eröffnet. Die gesamte Bahnstrecke wurde in 4 Etappen gebaut und am 21.Juni 1897 mit der Eröffnung des Abschnittes Wilzschhaus-Carlsfeld vollendet. Insgesamt war ein Höhenunterschied von Wilkau mit 281m ü. NN bis nach Carlsfeld mit 816m ü. NN zu bewältigen. Ob nun bis Carlsfeld oder nur bis Schönheide-Süd (Wilzschhaus), eine Reise auf der ältesten sächsischen Schmalspurbahn dürfte zu den schönsten Landschaftsfahrten gezählt haben. Der Bahnverkehr wurde Ende der 1970er Jahre eingestellt, die Gleisanlagen und Brücken sind danach im Wesentlichen demontiert worden. Seit 1992 kümmern sich zwei Vereine um den abschnittsweisen Wiederaufbau. Bis jetzt verkehrt "de`Bimm" als Museumsbahn wieder auf dem Abschnitt Schönheide-Mitte bis Stützengrün-Neulehn. Selbstverständlich ist eine Fahrt unbedingt zu empfehlen. Wer jedoch auf der Suche nach tollen Fotomotiven ist, sollte einfach einmal entlang der Strecke wandern. Vom Bahnhof Schönheide Mitte (hier gibt es ausreichend Parkplätze) hält man sich zunächst rechts der Gleise und passiert den Lokschuppen sowie zwei Wohngrundstücke. Bereits hier kann man einen phantastischen Ausblick auf Schönheide genießen...
Infos zum weiteren Verlauf
hier(Klick).

 

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   Kennen Sie schon das Info-Portal der Region? Alle wichtigen Links bei

Erzgebirge im Web

Erzgebirge - informativ - gesucht und gefunden

 

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Bahnhof Wilzschhaus kurz vor Einstellung des Schmalspurabschnitts nach Carlsfeld - also um das Jahr 1965 - auf einer6 x 2 Meter - Modellbahnplatte in Nenngröße HO/HOe

Am Ende des Jahres 2009 war auf der traditionellen Modellbahnausstellung des Leipziger Weihnachtsmarktes erneut die inzwischen schon historische Anlage "Schönheide Süd" des Modelleisenbahnvereins "Friedrich List" zu sehen. Getreu dem Motto "So nah wie möglich am Vorbild" ist die Situation des Bahnhofs Wilzschhaus kurz vor Einstellung des Schmalspurabschnitts nach Carlsfeld - also um das Jahr 1965 - dargestellt. Die aufwändig gestaltete Anlage ist immerhin 6 Meter lang und fast 2 Meter breit. Mit der Nenngröße HO/HOe lässt sich damit eine ganze Menge zeigen, wie die zahlreichen großen und kleinen Ausstellungsbesucher fasziniert feststellen konnten.

Wen es interessiert, der kann noch einmal nachschauen auf der Internetseite des Vereins.

 

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Mit dem WEX durch das Muldental

 Erst seit Anfang April 2008 in den regelmäßigen Fahrbetrieb gestartet, entwickelte sich der Motordraisinenverkehr in Schönheide Süd zu einem Publikumsrenner. Der "Wernesgrüner Schienenexpress" verkehrt 14tägig an den Wochenenden auf der wiederbelebten Bahnstrecke zwischen dem erzgebirgischen Örtchen Wilzschhaus und Hammerbrücke im Vogtland. In dieser weitläufigen und landschaftlich recht reizvollen Gegend wurde mit dem Angebot des Fördervereins gerade für Wanderer endlich eine Lücke geschlossen, die mit der kompletten Einstellung des Öffentlichen Personennahverkehrs in den 90er Jahren entstanden war. Von jeder der 3 Zwischenstationen auf dem bislang fertigen Streckenabschnitt kann man auf interessanten Touren den Nationalpark Erzgebirge/Vogtland kennen lernen. So bietet sich vom Bahnhof Tannenbergsthal eine Wanderung zum Mineralienmuseum und Schaubergwerk am Schneckenstein an. Und direkt am Bahnhof Rautenkranz befindet sich der Neubau des Deutschen Raumfahrtmuseums, der erst in diesem Jahr eröffnet wurde.
In Schönheide Süd selbst, dem Sitz des FHWE, wird an Fahrtwochenenden ein gastronomisches Angebot im historischen Ambiente der Bahnhofsgaststätte unterbreitet. Aber nicht nur Liebhaber der „großen“ Bahnen kommen auf ihre Kosten, auch Modellbahnfreunde finden in einem kleinen Shop immer etwas Interessantes.
Wer Informationen zum Fahrplan oder zur Gegend sucht, wird auf den Internetseiten
www.fhwe.de und www.schienen-express.de fündig.

 

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Hier gibt es alles außer Bären

Mit diesem Slogan laden die Tourismusverbände Erzgebirge und Vogtland ab Mai 2011 zum Wandern auf dem Kammweg ein. Über drei Bundesländer und mit möglichen Abstechern nach Tschechien führt der 289 km lange Wanderweg von Altenberg-Geising im Osterzgebirge durch das Vogtland nach Blankenstein in Thüringen. 
Der Kammweg ist der erste Regionen übergreifende zertifizierte Wanderweg in Sachsen. Die Auszeichnung wurde am 15. Januar 2011 im Rahmen der Messe CMT Stuttgart durch den Deutschen Wanderverband verliehen und ist damit Bestätigung für den hohen Qualitätsanspruch, den Erzgebirger und Vogtländer an die Trassierung des Weges gestellt haben. In Anlehnung an den historischen „Blauen Kammweg“, der seit 1904 überwiegend auf dem tschechischen Teil des Gebirges entlang führte, finden Gäste eine anspruchsvolle Wegeführung über die höchsten Gipfel des Erzgebirges und Vogtlandes, so z.B. den Auersberg (1019 m), den Fichtelberg (1215m) oder den Topasfelsen Schneckenstein mit 857 m . In den Monaten Mai bis Oktober lädt der Weg zum Wandervergnügen ein.
Die große Eröffnungsparty „Komm auf den Kamm“ fand am 13. Mai 2011 statt. Ausführliche Informationen sind auf der
Kammweg- Homepage zu finden.

Der Weg ist durchgängig mit dem Markierungszeichen (blauer Querstrich auf weißem Untergrund mit Schriftzug KAMM) markiert.

Quelle: http://www.erzgebirge-tourismus.de/

 

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Die Skiarena Eibenstock

Auch im letzten Winter blieb zwischen Eibenstock und Klingenthal oder zwischen Stützengrün und Carlsfeld kaum eine Ferienunterkunft frei. Auch in den Winterferien fanden die Urlauber allerorten noch beste Schneeverhältnisse vor. Das traf selbst auf die
Skiarena Eibenstock  
zu, die nur auf 650 bis 780 Meter Höhe gelegen ist. Hier gab es wie jedes Jahr genügend Platz für die ganze Familie. Drei Lifte, darunter ein 400 Meter langer Doppelschlepplift führten auf die täglich frisch präparierte Piste. Ein Ski- und Snowboardverleih, freundliche Skilehrer, ein separater Rodelberg und eine zünftige Aprés-Ski-Hütte erwarteten die Besucher. Die Kleinen und alle Anfänger konnten in einem kleinen abgetrennten Skischulgarten erste Fahrversuche unternehmen. Die Arena verfügt über Flutlicht und, was ganz wichtig ist, über einhundert kostenfreie Parkplätze. Und wem der ganze Schneetrubel zu nass wurde, auch die (trockene) Allwetterbobbahn war ständig in Betrieb. Wer sich also schon einmal für die nächste Wintersaison informieren will, einfach hier unter 
Arena Eibenstock nachschauen.

 

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